Vor zwei Jahren begannen die meisten Recherchen in einem Google Suchfeld. Heute öffnen viele Entscheider zuerst ChatGPT, Perplexity oder Claude. Der Unterschied klingt klein, ist aber fundamental: Statt zehn Linkvorschläge bekommt der Nutzer eine fertige Antwort. Wer in dieser Antwort nicht vorkommt, ist aus dem Spiel.
Wie sich das Suchverhalten konkret verändert
Klassische Google Suchen sind kurz und stichwortartig. AI Anfragen sind länger, kontextreich und oft als ganze Sätze formuliert. Statt Physiotherapie Wien tippt jemand: Welche Physiotherapie in Wien ist auf Sportverletzungen spezialisiert und hat gute Bewertungen. Die Antwort kommt direkt, mit drei oder vier Empfehlungen. Klicks gehen zurück, Empfehlungen werden wichtiger.
Was das für Ihr Marketing heißt
Ihre wichtigste Frage ändert sich. Bisher hieß sie: Wo stehen wir in Google. Künftig lautet sie: Werden wir in AI Antworten genannt, und wenn ja, wie. Sichtbarkeit wird zu einer Frage von Erwähnung und Zitation, nicht mehr nur von Position. Wer auf Position eins bei Google steht, aber in keiner ChatGPT Antwort vorkommt, verliert trotzdem Reichweite.
Drei Hebel, die jetzt zählen
Erstens: Strukturierte Inhalte. AI Systeme bevorzugen Texte mit klaren Antworten, sauberen Überschriften und nachvollziehbaren Fakten. Zweitens: Drittquellen. Erwähnungen in Branchenverzeichnissen, auf Reddit, in Fachpresse und auf Wikipedia signalisieren Vertrauen. Drittens: Schema.org. Strukturierte Daten sind die Sprache, die AI Crawler am leichtesten verstehen.
Wie Sie heute starten
Beginnen Sie mit einer ehrlichen Messung. Fragen Sie ChatGPT und Perplexity nach Ihrer Branche und prüfen Sie, ob Sie genannt werden. Wenn nicht, identifizieren Sie die Konkurrenten, die genannt werden, und analysieren Sie, was diese anders machen. Daraus ergibt sich der konkrete Ansatzpunkt. Genau diesen ersten Schritt machen wir gemeinsam in einem kostenlosen Erstgespräch.